Labyrinthe

Ein burgartig anmutender Bau erhebt sich im Süden der Halbinsel Pouch. Ein im Grundriß etwa 15 mal 15 Meter großes Carre mit 1,50 Meter starken Mauern und einer Höhe von 3,50 Metern. Der im Innern an das Kernstück eines Labyrinthes erinnernde Bau aus Betonsteinen ist ein eigenständiger Lebensraum. Er bietet Ein-und Ausgänge, die im Norden zum Wald, im Süden zum Wasser gerichtet sind. Darüber hinaus öffnen sie den Blick zum Himmel.
Der erste Bau wurde Ende 1999 fertiggestellt. Die Betonsteine wurden vor Ort hergestellt.
Insgesamt werden vier Labyrinthe die Kulturlandschaft auf der Halbinsel bereichern. Eines der Labyrinthe wird in Form einer Schnecke gebaut mit Sichtachsen innerhalb des runden Gemäuers. Sichtachsen spielen auch bei der Verbindung der Labyrinthe untereinander eine wichtige Rolle. Sie werden durch entsprechende Schneisen in das Wegesystem der Halbinsel einbezogen.

Inhaltsverzeichnis
1. Was ist die Goitzsche
2. Kulturlandschaft Goitzsche
3. Geschichte der Goitzsche
4. Flutung der Goitzsche
5. Kunst in der Goitzsche

  
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