Schwimmende Steine

Die schwimmenden Steine machen etwas Verschwindendes sichtbar: Jahrelang wurden die Steine als Abraum bewegt, nun sortierten ehemalige Bergleute den Kies tonnenweise, um an die Farben der ehemaligen Tagebaulandschaft zu erinnern, bevor alles im Wasser verschwindet.
Auf zehn quadratische Flößen von jeweils sechs mal sechs Metern wurden die Steine der Goitzsche gebracht. Die Farben der handverlesenen Steine reichen von schwärzlich-aubergine über rostrot und ockergelb bis hin zu leuchtend weiß.
Ab 2001 werden diese Flöße im östlichen Uferbereich des Ortes Pouch auf dem Wasser zu sehen sein, wo sie durch Wasserbewegungen und Lichtverhältnisse stets anders erscheinen werden. 

Inhaltsverzeichnis
1. Was ist die Goitzsche
2. Kulturlandschaft Goitzsche
3. Geschichte der Goitzsche
4. Flutung der Goitzsche
5. Kunst in der Goitzsche

  
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